SEO FÜR ANFÄNGER - TIPPS VON RENE UNRUH

Ist Suchmaschinenoptimierung eigentlich einfach? Sie ist nur sehr zeitaufwendig und kommt der Gestaltung einer Website gleich. Ich sage meinen Kunden immer, Sie kaufen ein Auto bei mir. Tuning müssen Sie in einer Tuning-Werkstatt extra bezahlen. Ähnlich ist es mit einer Internetseite!
Seo für Anfänger - Tipps von Rene Unruh

Suchmaschinenoptimierung für Anfänger

Vorab, sollten Sie Fragen zu meinen Erklärungen haben, bitte immer fragen!
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Seo für Anfänger - Schritt 1

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Welche Vorteile hat es, dass Ihr Unternehmen bei GoogleMyBusiness angemeldet ist?

Der Vorteil einer Anmeldung bei GoogleMyBusiness ist, User, Kunden, Patienten, Mandanten, die nach Ihrer Internetseite googlen, finden als erstes Ergebnis bei Google Ihren Geschäftseintrag. Möchten Sie testen?

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Bitte beachten, gilt nur am PC Monitor. Auf dem Handy, steht Flash-Garden - Studio für Webdesign ganz oben!!! Telefonnummer, Öffnungszeiten, Link zur Webseite, Beiträge, 19 Google-Rezensionen alles auf einen Blick, bei GoogleMyBusiness untergebracht. Mit der Installation der App von GoogleMyBusiness können Sie bequem Sonderöffnungszeiten oder wichtige Informationen, jederzeit ändern. Wirklich in allen Bereichen sehr praktisch.


 



Rene Unruh
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Google - Beurteilung:

19 Google-Rezensionen (Stand: April 2020)

Ist GoogleMyBusiness vollständig eintragen?

Haben Sie darauf geachtet, dass alle angefragten Felder ausgefüllt sind, wie z. B. Öffnungszeiten, Telefonnummer und Webseite? Auch Angaben zu Ihrem Unternehmen. Restaurants können direkt auf die Speisekarte verlinken. Unter Beiträge erstellen Sie ein Angebot, Produkt oder eine Neuigkeit. Sonderangebote und spezielle Events können somit hervorragend veröffentlicht werden. Wenn alles eingetragen ist, widmen Sie sich den Rezensionen. Schreiben Sie Ihre Kunden an, ob Sie nicht eine positive Bewertung zu Ihrem Unternehmen abgeben möchten.

Gerhard Käppler - Texter aus Leidenschaft

Herr Käppler der auch im Team von Flash-Garden ist, hat weitere Texte aus dem Bereich Suchmaschinenoptimierung zur Verfügung gestellt. Denn was viele leider nicht wissen, es kommt besonders auf den Inhalt an. Schnell runtergeschriebene Texte ohne Tiefe ignoriert Google. Deshalb gilt, lassen Sie sich Ihre Texte von einem professionellen Texter schreiben. Das lohnt sich, denn Keywords und Inhalt, werden von Google dankend aufgenommen und erscheinen in der Regel innerhalb von wenigen Tagen im Index.

 

Warum ist Suchmaschinenoptimierung so wichtig?

Über Produkte und Dienstleistungen informieren sich Menschen zuerst im Internet. Das Internet ist längst ein alltäglich genutztes Recherche-Tool. Wir müssen im Netz gefunden werden, und im Netz bedeutet: bei Google. Eine gute Platzierung bei der Suchmaschine, die aktuell über 90 Prozent der Deutschen für die Internetrecherche benutzen, ist heute für jedes Geschäft ein essentieller strategischer Faktor. Wer Sie bei Google nicht findet, findet Ihren Wettbewerber! Diesen Satz möchte gerne noch einmal wiederholen, da er so extrem wichtig ist!!!

Wer Sie bei Google nicht findet, findet Ihren Wettbewerber!

 

 

Warum benötige ich ein Konzept für Seo?

90 Prozent der Internetnutzer beachten nur die ersten 10 Ergebnisse einer Suche bei Google. Wer bei relevanten Suchbegriffen oben bei Google erscheinen will, dem nutzt keine eindimensionale Strategie und kein raffiniertes Getrickse. Suchmaschinenoptimierung, Website Promotion, Social Media Engagement und die Stärkung des Digital Footprint greifen ineinander. Wer langfristig eine stabile Top-Position bei Google einnehmen will, benötigt ein übergreifendes Konzept. Was ihm nicht hilft sind illegitime Methoden, die bestenfalls nur ein Strohfeuer entfachen und auf lange Sicht dem Ranking und der Reputation nur schaden. Deshalb betrachten Sie Ihre Suchmaschinenoptimierung als Langzeitprojekt. Einmal für ein paar Minuten optimieren bringt Ihre Internetseite nicht nach vorne. Nur mit einem Konzept und einer langfristigen Planung erzielen Sie Erfolge.

Ist Seo eine Wissenschaft für sich?

Suchmaschinenoptimierung ist ein sehr komplexes Feld, aber keine Geheimwissenschaft. Hier finden Sie Antworten auf wichtige Fragen. Antworten, die Sie manchmal vielleicht verblüffen. Denn die klassische Offpage-Optimierung im Zuge der Suchmaschinenoptimierung konzentriert sich lediglich auf Linkaufbau und Verlinkungsstruktur - und zäumt das Pferd von hinten auf. Für einen nachhaltigen Effekt sollte der Fokus auf Optimierung des Nutz- und Unterhaltungswertes liegen, auf Website Promotion, auf qualifiziertem Traffic, auf Kundenbindung und Online-Reputation.

 

Über die Suchmaschinenoptimierung hinaus

Wer erleben will, wie eine Website immer mehr Traffic und Zuspruch erhält, sollte den Blick weiten. Technisches Tuning einerseits und emsiges Einsammeln, Tauschen und Sortieren von Links andererseits lassen noch kein strategisches Ziel erkennen. Backlinks sind keine Briefmarken. Backlinks sind verlängerte Zeigefinger; Zeigefinger von Menschen, die das, was Sie machen, gut finden. Erfolgreiche Online-Auftritte fußen auf einem individuellen und umfassenden Optimierungs­konzept. Machen Sie Ihr Website zum Dreh- und Angelpunkt im Internet und genießen Sie sein Wachstum. Ab jetzt geht es aufwärts!

Stellen Sie sich immer wieder diese Frage (denn Sie ist so unglaublich wichtig!) Was und wen will ich mit meiner Website erreichen?

Eine Website ist kein Selbstzweck. Wer einen Internetauftritt plant, verfolgt Ziele! Was könnten Ihre Ziele für einen gelungenen Internetauftritt sein? Wir haben uns dazu Gedanken gemacht, was will man überhaupt mit einer Website erreichen? Hier unsere kleine Liste.

Aufmerksamkeit bei der Zielgruppe wecken. Produkte und Dienstleistungen werbend darstellen. Standing gegenüber Wettbewerbern verbessern. Über positive Mitteilungen, aus dem Unternehmen berichten. Per Onlineshop einen neuen Vertriebskanal aufmachen. Als Experte und erste Anlaufstelle für, ein Produkt oder ein Thema auftreten. Reputation herstellen und ausbauen. Zielgruppe unterhalten und binden. Einen direkten Dialog herstellen. Newsletter-Abonennten gewinnen. Fans und Follower rekrutieren. Kontakte und Netzwerke aufbauen.

Dies sind sicherlich nicht alle Punkte, unzählige weitere Änsätze gibt es. Am hervorstechesten ist jedoch die Webpräsenz als direkten oder indirekten Vertriebskanal zu nutzen, Kunden zu gewinnen, Umsatz und Gewinn zu steigern. Dieser Erfolg aber wird sich nur einstellen, wenn Sie im Internet über einen längeren Zeitraum hinweg lebendig, authentisch, integer und vertrauenswürdig auftreten.

Bedeutet, ohne kontinuierliche Pflege der Website, wird das nie gelingen!

Wenn Sie nachhaltig an Ihren Zielen arbeiten, werden Ihre Besucher gern wiederkommen. Sie freuen sich auf Ihre Neuigkeiten, sie werden sie weiterempfehlen, es wird Berichte in Blogs und in der Presse geben, es werden Verweise auf Ihre Website gesetzt. Sie haben Ihren Mitmenschen regelmäßig Nutzen vermittelt und sie unterhalten, und damit haben Sie sich als positiver Stimulus in vielen Köpfen da draußen festgesetzt.

Davon weiß Google nichts, aber Google bemerkt sehr wohl die direkten und indirekten Auswirkungen Ihrer Anstrengungen: organisch wachsende interne und externe Verweisstruktur, häufige Aktualisierungen, wachsender Traffic, steigende Klickzahlen, neue Seiten mit neuem Content und neuen Keywords, und ganz allgemein, wie sich Ihre Website im Laufe der Zeit als konsistenter Netzknoten einer Community manifestiert.

Die Bewertung und Kumulation dieser Faktoren fließt ein in den "Google Trust Rank", einer Erweiterung des sogenannten damals noch bekannten Google Page Rank. Die Marke "Trust Rank" wurde von Google eingetragen (der TrustRank-Algorithmus ist ein Verfahren zur Bewertung der Qualität von Webseiten, Quelle Wikipedia). Suchmaschinenoptimierung besteht zum großen Teil daraus, dass Menschen Sie kennen, Sie schätzen und Ihnen vertrauen. Große Unternehmen ziehen den Vertrauensbonus schlicht aus der Stärke ihrer Marke, ihrer Marktdominanz und der Anzahl ihrer Kunden. Kleine und mittlere Unternehmen erarbeiten sich Vertrauen durch eine kommunikative, offene und extrem kundenorientierte Performance. Diese Strategie bringt Sie auch bei Google nach vorn.

 

Welche Suchbegriffe verwendet meine Zielgruppe?

Die zuverlässigste Quelle bietet die Auswertung Ihrer Statistik-Logfiles. So erfahren Sie genau, mit welchen Einzelwörtern (Head Terms) und Wortkombinationen (Long Tail Terms) nach Ihrem Angebot gesucht wird. Empfehlenswert ist der Einsatz eines mächtigen Statistik-Tools wie Google Analytics, Clicky oder Piwik. Daneben stehen diverse Tools und Verfahren zur Ermittlung von relevanten Suchbegriffen zur Verfügung. Sie können so erkennen, wie hart umkämpft ein Suchbegriff ist und ob es aussichtsreich ist, eine Seite auf diesen Begriff hin zu optimieren. Eine sorgfältige Analyse hilft Ihnen, interessante Nischen zu besetzen, die von Ihrer Konkurrenz übersehen wurden. Oft erhalten Sie durch Konzentration auf eine Suchsequenz (Long Tail Term) sogar einen qualifizierteren und zielgerichteteren Traffic.

 

Welchen Nutzen biete ich meinen Besuchern?


Nutzer wollen Nutzen ziehen. Gleich in den ersten Sekunden stellt sich der Besucher Ihrer Website die Frage: "Was bringt mir dieses Angebot?" Nicht jeder zufällige und beiläufig interessierte Besucher Ihrer Webpräsenz kann und muss etwas mit den Inhalten anfangen. Wenn Sie aber selbst Ihrer Zielgruppe nicht unmittelbar und eindeutig den möglichst einmaligen Vorteil Ihres Angebots aufzeigen, ist der Auftritt falsch konzipiert.

Beispiel Google: Diese Suchmaschine überzeugte bei ihrem Erscheinen Ende der 90er spontan Millionen Menschen, da zum damaligen Zeitpunkt die Schnelligkeit und die Qualität der Suchergebnisse herausragend war. Der direkt erlebte Nutzwert, die aufgeräumte Benutzeroberfläche und die Freude über so wenig Such-Frust schon bei der ersten Anwendung beeindruckte und überzeugte die Anwender unmittelbar. Technisch haben Wettbewerber wie Yahoo und Microsoft mittlerweile aufgeholt, doch Google hat sich zwischenzeitlich ein Quasi-Monopol und eine weltweite Reputation erarbeitet. Google verbreitete sich zu Beginn hauptsächlich durch Empfehlungen so rasend schnell - ein Beweis für die Effektivität von Empfehlungsmarketing, wenn das Produkt stimmt. Heute verwenden in Deutschland 90 Prozent aller Internetnutzer Google für die Internetrecherche.

Das Ranking bei Suchmaschinen wird wesentlich bestimmt durch die Anzahl und die Qualität der auf eine Website verweisenden Backlinks. Die Backlinks wiederum sind ein Ausdruck für die Reputation, die Qualität und den Nutzwert, den eine Webpräsenz bietet. Je höher der Nutz- oder Unterhaltungswert Ihrer Website, desto mehr Besucher werden wiederkehren, Ihre Seite bookmarken und Ihre Seite durch das Setzen von Backlinks weiterempfehlen.

 

Hebe ich mich im Netz von meinen Wettbewerbern ab?


Fast in jeder Branche ist die Konkurrenz im Internet in den vergangenen Jahren enorm gewachsen. Um die Jahrtausendwende herum konnte man noch davon profitieren, dass viele Wettbewerber das Internet nicht ernst nahmen und gar nicht oder nur mit einem schwachen, unprofessionellen Auftritt im Netz vertreten waren. Diese Zeiten sind vorbei. Heute ist die Konkurrenz im Netz härter denn je. Heute muss man aus der Menge herausragen.

Studieren Sie die Websites Ihrer Wettbewerber, die vermutlich oft einen konformen bis biederen Zuschnitt haben werden. In vielen Branchen sind sich die Internetauftritte in Layout und Inhalt frappierend ähnlich. Diese Verwechselbarkeit können Sie sich zunutze machen, indem Sie einen bewussten gestalterischen Kontrast zu den gängigen Präsenzen Ihrer Branche setzen. Legen Sie sich ein individuelles, einprägsames Profil zu. Wenn die Konkurrenz ihre Websites mit sterilen Agentur-Bildern illustriert, setzen Sie auf authentische Bilder aus dem Unternehmen. Verwenden die anderen bunte Farben und pfropfen ihre Sites mit allerlei Gadgets voll, verblüffen Sie Ihre Besucher durch einen monochromen, kristallklaren Stil. Verlinken Sie Ihr Kontakt- und Newsletter-Formular nicht wie alle anderen unscheinbar aus der Navigationsleiste, sondern setzen Sie die Anmelde-Box groß und prominent auf die Homepage. Als netter Nebeneffekt wird die Zahl Ihrer Newsletter-Abonennten deutlich anwachsen.

Setzen Sie auch inhaltlich statt auf branchentypische Phrasen und Schablonen auf eigene, lebendig wirkende Texte. Drücken Sie sich deutlich und verständlich aus. Binden Sie Ihre Besucher ein, verschaffen Sie ihnen durch Ratgeber im PDF-Format, Podcasts und kleine Tutorials einen unmittelbaren Nutzen, sobald sie sich auf Ihrer Seite befinden. Machen Sie ein Gratis-Angebot und kündigen Sie weitere wertvolle Inhalte an, die mit einem Eintrag in Ihrem Newsletter erworben werden.

Achten Sie bei allem Bemühen nach Originalität aber darauf, dass Ihre Besucher sich gut zurechtfinden, keine Kopfschmerzen bekommen und wichtige Konventionen der Benutzerführung gewahrt bleiben. Sorgen Sie für eine klare Gliederung und verzichten Sie im Zweifel auf "coole" Effekte. Usability first! Übersichtlichkeit und Einfachheit wirken erholsam und erleichtern Ihren Besuchern den Zugriff auf die Inhalte. Die Verarbeitung der Informationen, das Navigieren, die Bewertung der Elemente und Symbole auf einer unbekannten Seite - all das ist für das Gehirn mit Arbeit verbunden. Machen Sie es den Gehirnen Ihrer Nutzer leicht und halten Sie die Struktur eher simpel und ergonomisch.

Je mehr Sie sich um einen individuellen, ständig aktualisierten und nutzorientierten Auftritt bemühen, desto breiter und stärker wird der Besucherstrom ausfallen. Suchmaschinen messen nicht die Mächtigkeit und Fluktuation von Besucherströmen, aber sie erkennen die Effekte in der Netzstruktur, die durch diese Bewegungen unausweichlich ausgelöst werden. Seriös betriebene Suchmaschinenoptimierung dient dazu, diese Effekte optimal zu steuern und die Einbindung in die Backlink-Landschaft suchmaschinenfreundlich zu gestalten.

 

Ist lokalisierte Suchmaschinenoptimierung sinnvoll?


Wer im Internet auf der Suche nach einem Restaurant oder einer Werkstatt ist, tippt neben dem Suchbegriff meist den Ortsnamen in die Suchmaske ein. Für viele Unternehmen mit vorwiegend regionaler Kundschaft liegt es daher auf der Hand, eine lokale Optimierung vorzunehmen. Aber auch für an sich bundesweit operierende Firmen macht die Lokalisierung Sinn. Lokale Dienstleister und Händler profitieren von einem Vertrauensbonus; Kunden fühlen sich sicherer, wenn die räumliche Nähe zu einem Anbieter gegeben ist.

Seit Google die Bedeutung der Regionalisierung erkannt und im September 2009 den Branchensuchservice Google Places eingerichtet hat, ist die Lokalisierung ein noch wichtigerer Schwerpunkt in der Suchmaschinenoptimierung geworden.

 

Ist lokalisierte Suchmaschinenoptimierung einfacher?


Viele SEO-Dienstleister empfehlen ihren Kunden die lokalisierte Suchmaschinenoptimierung als einen relativ problemlosen, schnellen und aussichtsreichen Weg zu einer guten Positionierung. Der Wettbewerb sei bei einer Lokalisierung geringer, die ortsansässigen Konkurrenten in Sachen Suchmaschinenoptimierung unbedarfter und der Traffic qualifizierter. Im Einzelfall mag dies zutreffen. Jedoch weckt eine solche Generalisierung falsche Erwartungen. Tatsächlich kann sich die lokale Optimierung je nach Branche, Konkurrenzsituation und Standort äußerst schwierig gestalten.

In Ballungsräumen ist eine gute Platzierung im integrierten Branchensuchservice Google Places für viele Gewerbe nur langfristig und mit intensivem Einsatz zu erreichen. Eine große Rolle spielen sowohl Nennungen auf Blogs und Websites als auch Bewertungen auf Bewertungsportalen wie Qype und Yelp. Über die Einbeziehung und Gewichtung weiterer Ranking-Kriterien für Google Places herrscht derzeit noch Uneinigkeit. Noch weniger Erfahrungswerte liegen auf Grund der geringeren Nutzungsintensität für Yahoo local vor. Die Herausforderungen einer lokalen Suchmaschinenoptimierung sind mithin keineswegs zu unterschätzen.


Website optimieren oder Adword-Anzeigen schalten?


Adword-Advertising hat im Vergleich zur Suchmaschinenoptimierung einige Nachteile:

  • Jeder Klick auf Ihre Anzeige kostet Geld
  • Trotz aller technischen Vorkehrungen sind Sie vor Klickbetrug nicht gefeit
  • Viele Nutzer messen den organischen Suchergebnissen eine höhere Glaubwürdigkeit zu und ignorieren Adwords-Anzeigen
  • Installierte Browser-Plugins (Adblocker) unterdrücken die Anzeige - Sie werden unsichtbar

Dennoch kann Adwords eine sinnvolle SEO-Ergänzung darstellen, zum Beispiel wenn eine gute Platzierung bei hart umkämpften Keywords nicht erzielt werden kann oder eine rasche Präsenz angestrebt wird. Zu bedenken ist, dass gerade die begehrten Keywords in der Regel hohe Pay-per-Click-Preise bedingen. Vor einer übereilten Anzeigenschaltung ist daher eine sorgfältige Analyse vorzunehmen. Prüfen Sie alternative Suchbegriffe und schätzen Sie die Konversionen realistisch ab. Hüten Sie sich vor einem ruinösen Wettbewerb um Top-Positionen. Ohne Analyse und Strategie können Sie ihr Adword-Budget ohne jeden nennenswerten Erfolg schnell verpulvern.
Suchen Sie lieber nach Nischen, insbesondere nach populären Suchsequenzen (Longtails), und denken Sie über Lokalisierung nach. Experimentieren Sie mit den Optionen in Adword, variieren Sie die Landingpages und testen Sie die Wirkung von Aktionen wie z.B. Coupon-Angeboten. Messen Sie die Wirkung verschiedener Anzeigentexte - ein oder zwei andere Wörter können bereits einen großen Unterschied in der Klickrate machen.

Suchmaschinen-Advertising sollte nur als zusätzliche Option und nicht als Alternative wahrgenommen werden. Schon aus Gründen der Kosteneffizienz muss es das langfristige Ziel sein, ein Webprojekt bei relevanten Suchbegriffen unter den organischen Suchergebnissen möglichst weit oben auftauchen zu lasssen. Der Effekt von Anzeigen bei Google oder Yahoo bleibt auf den temporär zusätzlich erzielten Traffic beschränkt. Die Verbesserung der Site-Struktur und die Website-Promotion im Rahmen derSuchmaschinenoptimierung hingegen verstärken die Einbindung in die Netzstruktur und kommen dem gesamten Projekt nachhaltig zugute.

 

Welche Techniken sollte man beim Aufbau einer Website besser vermeiden?


Diese Elemente können Suchmaschinen nicht auslesen:

  • Text-Grafiken
    Für in Grafiken eingebundene Texte sind Suchmaschinen blind. Heikel aber wird es erst, wenn wichtige Keywords und Keyphrasen in Bilder eingebettet werden.
    Webdesigner verwenden Text-Grafiken, um ein berechenbares Design bei der Ausgabe unabhängig von Browser und installierten Fonts zu erzeugen. Sie setzen den Text dann ersatzweise in das ALT Attribute des IMG Tag. Die Umschreibung im ALT Attribute einer Grafik wird von Google jedoch deutlich geringer gewichtet als Klartext. Vor dem Einsatz einer keywordträchtigen Grafik sollte daher prioritär eine Umsetzung per CSS geprüft werden.

  • Flash
    Flash benötigt ein Browser-Plugin, das manchen Nutzern wegen administrativer Einschränkungen nicht zur Verfügung steht; zudem können die meisten Browser mobiler Endgeräte Flash nicht integrieren. Der Inhalt komplett in Flash gestalteter Websites bleibt für Suchmaschinen zudem unzugänglich. Daher wird dieses proprietäre Format heute sparsamer eingesetzt als noch vor einigen Jahren. Für Projekte mit multimedialem Schwerpunkt werden Flash-Websites angesichts der reichhaltigen optischen Gestaltungsmöglichkeiten allerdings nach wie vor bevorzugt.
    Generell sollte Flash möglichst nur akzentuiert für optische Effekte und nicht zur Integration von keywordhaltigem Text eingesetzt werden.

  • Java-Script
    Auch Java-Script wird von den Suchmaschinen nicht ausgewertet. Problematisch wird dies zum Beispiel, wenn Java-Script für die Gestaltung der Navigation benutzt wird und Suchmaschinen den eingebetteten Links nicht folgen können. Solche dynamische Effekte sind jedoch in der Regel auch per CSS darstellbar, so dass sich der Einsatz von Java-Script oft erübrigt. Zu bedenken ist auch, dass viele Nutzer Java-Script im Browser deaktivieren (oder auf Grund administrativer Vorgaben deaktiviert bekommen).

Stellen Websites mit Frames für Suchmaschinen ein Problem dar?


Frames gelten als überholt und sind aus SEO-Sicht eine haarige Angelegenheit. Dennoch stehen im Netz erstaunlicherweise Websites mit Frametechnik, die bei umkämpften Suchbegriffen unter 10 Millionen Suchresultaten auf Platz 1 stehen. Diese Websites stehen allerdings eher trotz des Einsatzes von Frames oben. Der Zeitraum seit einer erstmaligen Indizierung spielt für das Ranking keine unwesentliche Rolle, und viele Frame-Sites sind schon seit den 90er Jahren online (die Verweildauer im Index hat einen direkten Einfluss auf den Google Trust Faktor).

Frames widersprechen dem simplen Konzept des World Wide Web, das Suchmaschinen so lieben: eine Internetadresse pro Internetseite. Die Struktur eines Frameset ist damit schon vom Ansatz her problematisch und führt zu Schwierigkeiten beim Anlegen von Landingpages. Um für Menschen und Suchmaschinen einen Site-Zugriff von isoliert aufgerufenen Seiten aus zu garantieren, muss ein redundantes Navigationsmenü auf jeder Content-Seite eingebunden werden. Auf Grund weiterer Nachteile werden Frames daher von keinem professionellen Webdesigner mehr eingesetzt.


Können PDF-Dateien von Google gelesen werden?


PDF-Dokumente sind sehr beliebt und ein ausgezeichnetes Promotion-Instrument. User sehen PDF-Dokumente als wertig an, da sie meist sorgfältig strukturiert werden und oft nützliche Konzepte oder Tutorials enthalten. Zudem kann man ein PDF-Dokument einfach abspeichern, ausdrucken und per E-Mail weiterverteilen; damit eignet sich dieses Format ideal für das virale Marketing.

PDF-Dokumente weisen oft eine hohe Zahl an interessanten Keywords auf und können den relevanten Content einer Website beträchtlich erhöhen. Glücklicherweise kann Google PDF-Dateien problemlos scannen, lediglich mit extrem langen Dokumenten tut sich die Suchmaschine noch schwer. Es empfiehlt sich daher, umfangreichere PDF-Dokumente vor dem Veröffentlichen aufzuteilen. PDF-Dateien sollten selbstverständlich wie HTML-Dateien gut in die Verlinkungsstruktur der Website eingebunden werden.


Können Suchmaschinen den Inhalt von Slideshows, Podcasts und Videos erkennen?


Multimediale Inhalte werden von Suchmaschinen nicht erfasst. Weder (bewegte) Bilder noch Töne können derzeit in irgendeiner Weise interpretiert werden. Da Websites für Menschen gemacht werden (sollten) und die zunehmende Zahl der Breitbandanschlüsse den breiten Einsatz von Multimedia ermöglicht, finden Podcasts und Videos immer größeren Zuspruch und werden quer durch alle Branchen eingesetzt. Sie erhöhen die Attraktivität eines Online-Angebots deutlich und werden von Nutzern gern angenommen. Für Suchmaschinen sollten multimediale Inhalte daher umschrieben werden; aber auch Nutzer, die mit Mobilgeräten zugreifen oder auf Grund von technischen Einschränkungen diese Medien nicht abspielen können, sind für alternative Zugriffsmöglichkeiten auf Inhalte dankbar.

Bei Videos kann ein zusammenfassender Text hinterlegt werden; Sprechertexte, Interviews und Untertitel können auch komplett als Text ausgelagert werden. Slideshows und Podcasts können generell als zusätzliche Textdatei ausgelagert werden. Dies stellt bei Podcasts zudem einen guten Service für Hörgeschädigte dar. Personen mit knappen Zeit-Budget haben in einer Podcast-Summary die Essenz des Audio-Files vor Augen und können vorab eine bessere Einschätzung vornehmen, ob das Material für sie von Interesse ist.

Da für Videos und Podcasts ohnehin oft Scripts erstellt werden, hält sich der Aufwand für die Erstellung der Texte meist in Grenzen. Google bietet zudem die Möglichkeit, für alle eingebetteten Medien standardisierte Sitemaps im XML-Format zu erstellen und indizieren zu lassen.


Wo soll ich meine Website eintragen? Und wo besser nicht?


Jedes neue Webprojekt muss erst vernetzt werden - von allein gelangt es nicht in den Index von Google oder Yahoo. Zu unterscheiden sind die Indizierung der Website durch Suchmaschinen vom Eintrag in Verzeichnisdienste.

Für die Indizierung durch Suchmaschinen stehen zwei Wege zur Verfügung: Sie lassen Ihr Projekt durch mindestens eine bereits indizierte Website verlinken, oder sie stellen der Suchmaschine eine Sitemap Ihrer Website zur Verfügung. Natürlich sollten Sie in erster Linie eine Aufnahme bei Google sicherstellen - so sind Sie bereits für über 90 Prozent aller Suchenden sichtbar. In der Regel werden Sie bei Google, Yahoo und Bing binnen weniger Wochen erfasst, sofern ein oder zwei Links indizierter Websites auf Ihr Projekt verweisen. Insbesondere bei umfangreichen Projekten stellt eine Sitemap sicher, dass wirklich alle Seiten gespidert werden.

Nach Einstellung des deutschen Yahoo-Verzeichnisses Ende 2009 existiert mit dem Open Directory Project nur noch ein dominantes, umfassendes Web-Verzeichnis. Ein Eintrag im ODP bringt einen hochwertigen Backlink, und es kostet Sie nur einen kleinen Aufwand. Die Eintragung erfolgt nach Prüfung durch einen ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter. Es ist daher leider ungewiss, in welchem Zeitraum Ihr Antrag bearbeitet wird. Ihr Projekt wird nur aufgenommen, wenn es einen seriösen Eindruck hinterlässt und ein gewisser Nutzwert erkennbar ist. Warten Sie geduldig die Eintragung ab, und stellen Sie den Antrag keinesfalls, bevor Ihre Website komplett fertig gestellt und hochgeladen wurde - sonst ist Ihnen eine Ablehnung sicher.

Es existieren zahllose weitere allgemeine und spezielle Web-Verzeichnisse. Es ist nicht ratsam, eine neue Website wild und wahllos in jedes greifbare Directory einzutragen. Viele Verzeichnisse werden schlecht gepflegt, machen einen unseriösen Eindruck oder liefern schlicht wertlose oder extrem schwache Backlinks. Werfen Sie vor einem Eintrag einen kritischen Blick auf die Update-Funktionalität und prüfen Sie gegebenenfalls, wie schnell und ob überhaupt der Betreiber des Verzeichnisdienstes auf eine E-Mail von Ihnen antwortet. Andernfalls geistern Sie vielleicht noch jahrelang mit hoffnungslos veralteten Daten im Web herum.

Seien Sie lieber wählerisch und suchen Sie sich gezielt einige Verzeichnisse aus, die einen qualifizierten Backlink liefern, zu Ihrem Fachgebiet passen und auf eine ständige Aktualisierung und Weiterentwicklung schließen lassen.

 

Welche Rolle spielt der Inhalt meiner Website?


Der Inhalt eines Online-Auftritts wirkt sich auf Suchmaschinen in zwei Weisen aus: Zum einen lesen Suchmaschinen die Texte aus, so weit es ihnen möglich ist. Anhand verschiedener Kriterien wird anschließend eine Kategorisierung vorgenommen. Die Einstufung orientiert sich im wesentlichen daran, welche Suchbegriffe wie oft im Text vorkommen und wie der Text strukturiert ist. Es gibt noch weitere Kriterien, wie etwa der Umfang einer Website und die interne Verlinkung.

Die andere Wirkung ist eine indirekte: Ein interessanter Inhalt und eine attraktive Gestaltung zieht Nutzer an. Je stärker eine Website von anderen Usern als interessant, nützlich oder unterhaltend wahrgenommen wird, desto mehr Verweise von anderen Websites und Blogs wird sie erhalten. Dies hat ebenfalls eine Wirkung auf die Bewertung der Site und die Einordnung in den Suchresultaten für bestimmte Suchbegriffe. Eine intensiv vernetzte Website, die als Netzknoten fungiert, wird von Suchmaschinen hoch eingestuft, selbst wenn der Inhalt - aus Suchmaschinensicht - eher dürftig und schlecht strukturiert ist. Umgekehrt hat in der Regel eine noch so contenthaltige und durchstrukturierte Website mit nur wenigen schwachen Backlinks keine Chance gegenüber schwach gestalteten Websites, die aber stark vernetzt sind.


Ich brauche dringend Links - soll ich welche kaufen?


Ohne Links von anderen Websites ist es bei kompetitiven Suchbegriffen oftmals unmöglich, einen der oberen Ränge bei Google zu erobern. Dies hat sich mittlerweile bis in die letzten Ecken des Netzwaldes herumgesprochen, und so wird tagein und tagaus zur fröhlichen Jagd auf Backlinks geblasen.
Nun zählen gute Backlinks leider zu jener Art von Hasen, die umso schneller Haken schlagen und davonwetzen, desto hartnäckiger und verbissener sie verfolgt werden. Einige Link-Jäger gehen in ihrer Verzweiflung hin und kaufen sich einfach ein paar Hauskaninchen beim nächsten Backlink-Züchter. Oft werden diese Karnickel nicht artgerecht gehalten und sind in schlechtem gesundheitlichen Zustand; bisweilen werden sie auch von Oberförster Google als falsche Hasen enttarnt, und so proper und langlebig wie Feldhasen sind sie bei weitem nicht . Sie hoppeln zwar munter los, aber irgendwann geht ihnen die Puste aus. Manchmal überraschend schnell.

Setzen Sie lieber nicht auf falsche Hasen aus zweifelhaften Zuchtbetrieben. Das Kaufen von Backlinks hat schon Millionenschäden verursacht und verstößt gegen die Richtlinien von Google. Etliche Websites - darunter durchaus renommierte Adressen - wurden in den letzten Jahren abgestraft, weil sie den Verkauf von Links betrieben oder faule Backlinks für ihre Projekte einsetzten.
Google selbst kann sicher nur die Spitze des Eisberges erfassen. Größer ist die Gefahr, durch einen Wettbewerber (oder dessen Agentur) angeschwärzt zu werden; hierfür stellt Google eigens ein Meldeformular für gekaufte Backlinks zur Verfügung. Wer auf den riskanten Einsatz gekaufter Backlinks aus guten Gründen verzichten will, der sollte den anderen, smarten Weg zum Linkaufbau gehen.

 

Wie sieht er aus - der smarte Weg zum Linkaufbau?


Es ist verlockend und gefährlich zugleich, Links einfach einzukaufen. Möglicherweise gibt diese Methode Ihrer Website tatsächlich vorübergehend einen kräftigen Schub. Mittelfristig laufen Sie jedoch Gefahr, von Google herabgestuft zu werden, ihre PageRank-Meriten zu verlieren oder gar ganz aus dem Suchindex verbannt zu werden.
Jemand, der Ihnen einen Link verkauft, ist am Inhalt Ihrer Website am wenigsten interessiert. Dabei werden Verweise von Suchmaschinen als Empfehlungen einer anderen Website betrachtet; diese virtuellen Referenzen bilden das Fundament für das Bewertungssystem und das Ranking. Dies ist der Grund für die harsche Reaktion von Google auf den Einsatz gekaufter Backlinks.
Eine Website benötigt zuvorderst keine Links, sondern die Aufmerksamkeit und die Fürsprache anderer Website-Betreiber. Es geht nicht um technische Backlink-Kumulation, sondern um Menschen, die vom Nutzen oder Unterhaltungswert Ihres Projektes so überzeugt sind, dass sie ihre eigenen User gerne und aus freien Stücken auf Sie hinweisen.

Es gibt im Grunde nur drei Voraussetzungen für eine erfolgreiche Vernetzung und das Erhalten zahlreicher Backlinks:

  1. Sie brauchen einen qualitativ wertvollen oder unterhaltsamen Content - am besten beides
  2. Der Inhalt Ihrer Website muss in größtmöglichem Umfang für Suchmaschinen lesbar und optimiert sein
  3. Sie müssen die Welt - in erster Linie den für Ihr Themengebiet relevanten Teil der Welt - über Ihr Auftreten im Netz in Kenntnis setzen

Wenn die Website einen thematischen Bezug erkennen lässt, neue Inhalte enthält und neue Perspektiven entfaltet oder schlicht einen hohen Unterhaltungswert besitzt, werden andere Website- und Blog-Betreiber oftmals eine Verlinkung vornehmen. Aber auch wenn Sie nicht sofort einen Backlink einsammeln können, haben Sie doch einen potentiellen neuen Netzkontakt aufgemacht und aktiviert. Vielleicht abonniert der Betreiber zunächst Ihren Newsletter oder wird zum Follower auf Ihrem Twitter-Channel - ein Schritt auf dem Weg zu einem neuen Backlink.

Erfolgreicher Linkaufbau ist ein Langstreckenlauf und braucht einen langen Atem. Was Sie nicht brauchen, ist eine technisch überambitionierte Website mit Gadgets und Gimmicks. Es schadet nicht, aber sie brauchen es nicht. Halten Sie sich an Ihren Online Marketing Plan, und wenn noch keiner existiert, setzen Sie einen auf. Ein gutes Promotion-Konzept schiebt Ihr Webprojekt wie einen Dampfer langsam, aber unaufhaltsam voran. Solider Linkaufbau resultiert aus intelligenter Promotion und der so erzeugten Strahlkraft im Netz, und Backlink-Wachstum ist nur der für Suchmaschinen sichtbare Ausdruck der zunehmenden Popularität einer Website.


Welche Suchmaschine ist die größte nach Google?


Yahoo und Bing hatten in Deutschland im ersten Halbjahr 2010 nur noch marginale Marktanteile von jeweils 1,5 Prozent. Tatsächlich ist die zweitgrößte Suchmaschine nach Google erstaunlicherweise YouTube. Obwohl bei YouTube nur nach Videos gesucht werden kann, sind die Daten aus demJahr 2009 beeindruckend:

  • 3,6 Milliarden Suchanfragen pro Monat
  • 107 Millionen individuelle Besucher pro Monat
  • Im Durchschnitt betrachtete ein Nutzer 65 Videos pro Monat
  • In jeder Minute wurden 20 Stunden Videos hochgeladen

Die Bedeutung von YouTube wird noch weiter zunehmen, und die Wichtigkeit der Suchmaschinenoptimierung für dieses Portal auch. Mehr noch als bei Google kommt es bei YouTube auf die soziale Vernetzung an, um ein Video bei relevanten Suchbegriffen erscheinen zu lassen.

Da Videos seit einiger Zeit als ein attraktives Medium für Websites und Blogs erkannt werden, gehen Suchmaschinenmarketing und Social Media Marketing zunehmend ineinander über. Mit userorientierten und für YouTube optimierten Videos können Unternehmen sich einen strategischen Vorsprung im Zuge von Social Media Kampagnen erarbeiten.