SEO für Anfänger | Tipps von Rene Unruh | Düsseldorf

Ausdrucksstarke Bilder, harmonische Texte, ein Spiel das nur ein Ziel verfolgt. Fesseln, bleiben, lesen und lernen! Wenn Sie 10 Sekunden oder länger auf dieser Internetseite sind, perfekt! Fachleute sprechen hier schon von einem Geschenk, da die Verweildauer von Usern in manchen Fällen unter diesen besagten 10 Sekunden liegt.

    


Ich orientiere mich neu! Aus Flash-Garden wird: www.rene-unruh.de
Nur am Rande, diese Seite hat einmal bei Seobility im SEO-Check 95 % erreicht. Damals war allerdings wesentlich mehr Text auf dieser Seite. Wir sprechen von 95 % (selten Seiten gesehen, die das geschafft haben), deshalb möchte ich auch nicht abschalten. Ich bin soooo nostalgisch, ich hänge an dieser Internetseite.





SEO für Anfänger - Schritt 1

Als allererstes melden Sie sich bitte bei GoogleMyBusiness an. Sollten Sie einen Google-Account haben (in der Regel mit einer Gmail-Konto verknüpft) so können sich hiermit direkt bei GoogleMyBusiness einloggen. Falls nicht, melden Sie sich bitte neu an! Die Anmeldung ist sehr einfach! Folgen Sie diesem Link, nachdem sich die Seite geöffnet hat, klicken Sie oben rechts auf "Anmelden". GoogleMyBusiness - Anmeldung: https://www.google.com/intl/de_de/business/

Welche Vorteile hat es, dass Ihr Unternehmen bei GoogleMyBusiness gelistet ist? Der Vorteil einer Anmeldung bei GoogleMyBusiness ist, User, Kunden, Patienten, Mandanten, die nach Ihrer Internetseite googlen, finden als erstes Ergebnis bei Google Ihren Geschäftseintrag. Möchten Sie testen? Bitte beachten, gilt nur am PC Monitor. Auf dem Handy steht Rene Unruh ganz oben! Telefonnummer, Link zur Webseite, Beiträge, 19 Google-Rezensionen alles auf einen Blick, bei GoogleMyBusiness untergebracht. Mit der Installation der App von GoogleMyBusiness können Sie bequem Sonderöffnungszeiten oder wichtige Informationen, jederzeit ändern. Wirklich in allen Bereichen sehr praktisch.


  

Stellen Sie sich immer wieder diese Frage, wen möchte ich mit meiner Website erreichen?

Eine Website ist kein Selbstzweck. Wer einen Internetauftritt plant, verfolgt Ziele! Was könnten Ihre Ziele für einen gelungenen Internetauftritt sein? Wir haben uns dazu Gedanken gemacht, was will man überhaupt mit einer Website erreichen? Hier unsere kleine Liste.

Aufmerksamkeit bei der Zielgruppe wecken. Produkte und Dienstleistungen werbend darstellen. Standing gegenüber Wettbewerbern verbessern. Über positive Mitteilungen, aus dem Unternehmen berichten. Per Onlineshop einen neuen Vertriebskanal aufmachen. Als Experte und erste Anlaufstelle für, ein Produkt oder ein Thema auftreten. Reputation herstellen und ausbauen. Zielgruppe unterhalten und binden. Einen direkten Dialog herstellen. Newsletter-Abonennten gewinnen. Fans und Follower rekrutieren. Kontakte und Netzwerke aufbauen.

Dies sind sicherlich nicht alle Punkte, unzählige weitere Änsätze gibt es. Am hervorstechesten ist jedoch die Webpräsenz als direkten oder indirekten Vertriebskanal zu nutzen, Kunden zu gewinnen, Umsatz und Gewinn zu steigern. Dieser Erfolg aber wird sich nur einstellen, wenn Sie im Internet über einen längeren Zeitraum hinweg lebendig, authentisch, integer und vertrauenswürdig auftreten. Bedeutet, ohne kontinuierliche Pflege der Website, wird das nie gelingen! Wenn Sie nachhaltig an Ihren Zielen arbeiten, werden Ihre Besucher gern wiederkommen. Sie freuen sich auf Ihre Neuigkeiten, sie werden sie weiterempfehlen, es wird Berichte in Blogs und in der Presse geben, es werden Verweise auf Ihre Website gesetzt. Sie haben Ihren Mitmenschen regelmäßig Nutzen vermittelt und sie unterhalten, und damit haben Sie sich als positiver Stimulus in vielen Köpfen da draußen festgesetzt. Davon weiß Google nichts, aber Google bemerkt sehr wohl die direkten und indirekten Auswirkungen Ihrer Anstrengungen: organisch wachsende interne und externe Verweisstruktur, häufige Aktualisierungen, wachsender Traffic, steigende Klickzahlen, neue Seiten mit neuem Content und neuen Keywords, und ganz allgemein, wie sich Ihre Website im Laufe der Zeit als konsistenter Netzknoten einer Community manifestiert.

Die Bewertung und Kumulation dieser Faktoren fließt ein in den "Google Trust Rank", einer Erweiterung des sogenannten damals noch bekannten Google Page Rank. Die Marke "Trust Rank" wurde von Google eingetragen (der TrustRank-Algorithmus ist ein Verfahren zur Bewertung der Qualität von Webseiten, Quelle Wikipedia). Suchmaschinenoptimierung besteht zum großen Teil daraus, dass Menschen Sie kennen, Sie schätzen und Ihnen vertrauen. Große Unternehmen ziehen den Vertrauensbonus schlicht aus der Stärke ihrer Marke, ihrer Marktdominanz und der Anzahl ihrer Kunden. Kleine und mittlere Unternehmen erarbeiten sich Vertrauen durch eine kommunikative, offene und extrem kundenorientierte Performance. Diese Strategie bringt Sie auch bei Google nach vorn.

 

Welche Suchbegriffe verwendet meine Zielgruppe?

Die zuverlässigste Quelle bietet die Auswertung Ihrer Statistik-Logfiles. So erfahren Sie genau, mit welchen Einzelwörtern (Head Terms) und Wortkombinationen (Long Tail Terms) nach Ihrem Angebot gesucht wird. Empfehlenswert ist der Einsatz eines mächtigen Statistik-Tools wie Google Analytics, Clicky oder Piwik. Daneben stehen diverse Tools und Verfahren zur Ermittlung von relevanten Suchbegriffen zur Verfügung. Sie können so erkennen, wie hart umkämpft ein Suchbegriff ist und ob es aussichtsreich ist, eine Seite auf diesen Begriff hin zu optimieren. Eine sorgfältige Analyse hilft Ihnen, interessante Nischen zu besetzen, die von Ihrer Konkurrenz übersehen wurden. Oft erhalten Sie durch Konzentration auf eine Suchsequenz (Long Tail Term) sogar einen qualifizierteren und zielgerichteteren Traffic.

 

Welchen Nutzen biete ich meinen Besuchern?


Nutzer wollen Nutzen ziehen. Gleich in den ersten Sekunden stellt sich der Besucher Ihrer Website die Frage: "Was bringt mir dieses Angebot?" Nicht jeder zufällige und beiläufig interessierte Besucher Ihrer Webpräsenz kann und muss etwas mit den Inhalten anfangen. Wenn Sie aber selbst Ihrer Zielgruppe nicht unmittelbar und eindeutig den möglichst einmaligen Vorteil Ihres Angebots aufzeigen, ist der Auftritt falsch konzipiert.

Beispiel Google: Diese Suchmaschine überzeugte bei ihrem Erscheinen Ende der 90er spontan Millionen Menschen, da zum damaligen Zeitpunkt die Schnelligkeit und die Qualität der Suchergebnisse herausragend war. Der direkt erlebte Nutzwert, die aufgeräumte Benutzeroberfläche und die Freude über so wenig Such-Frust schon bei der ersten Anwendung beeindruckte und überzeugte die Anwender unmittelbar. Technisch haben Wettbewerber wie Yahoo und Microsoft mittlerweile aufgeholt, doch Google hat sich zwischenzeitlich ein Quasi-Monopol und eine weltweite Reputation erarbeitet. Google verbreitete sich zu Beginn hauptsächlich durch Empfehlungen so rasend schnell - ein Beweis für die Effektivität von Empfehlungsmarketing, wenn das Produkt stimmt. Heute verwenden in Deutschland 90 Prozent aller Internetnutzer Google für die Internetrecherche.

Das Ranking bei Suchmaschinen wird wesentlich bestimmt durch die Anzahl und die Qualität der auf eine Website verweisenden Backlinks. Die Backlinks wiederum sind ein Ausdruck für die Reputation, die Qualität und den Nutzwert, den eine Webpräsenz bietet. Je höher der Nutz- oder Unterhaltungswert Ihrer Website, desto mehr Besucher werden wiederkehren, Ihre Seite bookmarken und Ihre Seite durch das Setzen von Backlinks weiterempfehlen.

 

Hebe ich mich im Netz von meinen Wettbewerbern ab?


Fast in jeder Branche ist die Konkurrenz im Internet in den vergangenen Jahren enorm gewachsen. Um die Jahrtausendwende herum konnte man noch davon profitieren, dass viele Wettbewerber das Internet nicht ernst nahmen und gar nicht oder nur mit einem schwachen, unprofessionellen Auftritt im Netz vertreten waren. Diese Zeiten sind vorbei. Heute ist die Konkurrenz im Netz härter denn je. Heute muss man aus der Menge herausragen.

Studieren Sie die Websites Ihrer Wettbewerber, die vermutlich oft einen konformen bis biederen Zuschnitt haben werden. In vielen Branchen sind sich die Internetauftritte in Layout und Inhalt frappierend ähnlich. Diese Verwechselbarkeit können Sie sich zunutze machen, indem Sie einen bewussten gestalterischen Kontrast zu den gängigen Präsenzen Ihrer Branche setzen. Legen Sie sich ein individuelles, einprägsames Profil zu. Wenn die Konkurrenz ihre Websites mit sterilen Agentur-Bildern illustriert, setzen Sie auf authentische Bilder aus dem Unternehmen. Verwenden die anderen bunte Farben und pfropfen ihre Sites mit allerlei Gadgets voll, verblüffen Sie Ihre Besucher durch einen monochromen, kristallklaren Stil. Verlinken Sie Ihr Kontakt- und Newsletter-Formular nicht wie alle anderen unscheinbar aus der Navigationsleiste, sondern setzen Sie die Anmelde-Box groß und prominent auf die Homepage. Als netter Nebeneffekt wird die Zahl Ihrer Newsletter-Abonennten deutlich anwachsen.

Setzen Sie auch inhaltlich statt auf branchentypische Phrasen und Schablonen auf eigene, lebendig wirkende Texte. Drücken Sie sich deutlich und verständlich aus. Binden Sie Ihre Besucher ein, verschaffen Sie ihnen durch Ratgeber im PDF-Format, Podcasts und kleine Tutorials einen unmittelbaren Nutzen, sobald sie sich auf Ihrer Seite befinden. Machen Sie ein Gratis-Angebot und kündigen Sie weitere wertvolle Inhalte an, die mit einem Eintrag in Ihrem Newsletter erworben werden.

Achten Sie bei allem Bemühen nach Originalität aber darauf, dass Ihre Besucher sich gut zurechtfinden, keine Kopfschmerzen bekommen und wichtige Konventionen der Benutzerführung gewahrt bleiben. Sorgen Sie für eine klare Gliederung und verzichten Sie im Zweifel auf "coole" Effekte. Usability first! Übersichtlichkeit und Einfachheit wirken erholsam und erleichtern Ihren Besuchern den Zugriff auf die Inhalte. Die Verarbeitung der Informationen, das Navigieren, die Bewertung der Elemente und Symbole auf einer unbekannten Seite - all das ist für das Gehirn mit Arbeit verbunden. Machen Sie es den Gehirnen Ihrer Nutzer leicht und halten Sie die Struktur eher simpel und ergonomisch.

Je mehr Sie sich um einen individuellen, ständig aktualisierten und nutzorientierten Auftritt bemühen, desto breiter und stärker wird der Besucherstrom ausfallen. Suchmaschinen messen nicht die Mächtigkeit und Fluktuation von Besucherströmen, aber sie erkennen die Effekte in der Netzstruktur, die durch diese Bewegungen unausweichlich ausgelöst werden. Seriös betriebene Suchmaschinenoptimierung dient dazu, diese Effekte optimal zu steuern und die Einbindung in die Backlink-Landschaft suchmaschinenfreundlich zu gestalten.

 

Ist lokalisierte Suchmaschinenoptimierung sinnvoll?


Wer im Internet auf der Suche nach einem Restaurant oder einer Werkstatt ist, tippt neben dem Suchbegriff meist den Ortsnamen in die Suchmaske ein. Für viele Unternehmen mit vorwiegend regionaler Kundschaft liegt es daher auf der Hand, eine lokale Optimierung vorzunehmen. Aber auch für an sich bundesweit operierende Firmen macht die Lokalisierung Sinn. Lokale Dienstleister und Händler profitieren von einem Vertrauensbonus; Kunden fühlen sich sicherer, wenn die räumliche Nähe zu einem Anbieter gegeben ist.

Seit Google die Bedeutung der Regionalisierung erkannt und im September 2009 den Branchensuchservice Google Places eingerichtet hat, ist die Lokalisierung ein noch wichtigerer Schwerpunkt in der Suchmaschinenoptimierung geworden.

 

Ist lokalisierte Suchmaschinenoptimierung einfacher?


Viele SEO-Dienstleister empfehlen ihren Kunden die lokalisierte Suchmaschinenoptimierung als einen relativ problemlosen, schnellen und aussichtsreichen Weg zu einer guten Positionierung. Der Wettbewerb sei bei einer Lokalisierung geringer, die ortsansässigen Konkurrenten in Sachen Suchmaschinenoptimierung unbedarfter und der Traffic qualifizierter. Im Einzelfall mag dies zutreffen. Jedoch weckt eine solche Generalisierung falsche Erwartungen. Tatsächlich kann sich die lokale Optimierung je nach Branche, Konkurrenzsituation und Standort äußerst schwierig gestalten.

In Ballungsräumen ist eine gute Platzierung im integrierten Branchensuchservice Google Places für viele Gewerbe nur langfristig und mit intensivem Einsatz zu erreichen. Eine große Rolle spielen sowohl Nennungen auf Blogs und Websites als auch Bewertungen auf Bewertungsportalen wie Qype und Yelp. Über die Einbeziehung und Gewichtung weiterer Ranking-Kriterien für Google Places herrscht derzeit noch Uneinigkeit. Noch weniger Erfahrungswerte liegen auf Grund der geringeren Nutzungsintensität für Yahoo local vor. Die Herausforderungen einer lokalen Suchmaschinenoptimierung sind mithin keineswegs zu unterschätzen.


Website optimieren oder Adword-Anzeigen schalten?


Adword-Advertising hat im Vergleich zur Suchmaschinenoptimierung einige Nachteile:

  • Jeder Klick auf Ihre Anzeige kostet Geld
  • Trotz aller technischen Vorkehrungen sind Sie vor Klickbetrug nicht gefeit
  • Viele Nutzer messen den organischen Suchergebnissen eine höhere Glaubwürdigkeit zu und ignorieren Adwords-Anzeigen
  • Installierte Browser-Plugins (Adblocker) unterdrücken die Anzeige - Sie werden unsichtbar

Dennoch kann Adwords eine sinnvolle SEO-Ergänzung darstellen, zum Beispiel wenn eine gute Platzierung bei hart umkämpften Keywords nicht erzielt werden kann oder eine rasche Präsenz angestrebt wird. Zu bedenken ist, dass gerade die begehrten Keywords in der Regel hohe Pay-per-Click-Preise bedingen. Vor einer übereilten Anzeigenschaltung ist daher eine sorgfältige Analyse vorzunehmen. Prüfen Sie alternative Suchbegriffe und schätzen Sie die Konversionen realistisch ab. Hüten Sie sich vor einem ruinösen Wettbewerb um Top-Positionen. Ohne Analyse und Strategie können Sie ihr Adword-Budget ohne jeden nennenswerten Erfolg schnell verpulvern.
Suchen Sie lieber nach Nischen, insbesondere nach populären Suchsequenzen (Longtails), und denken Sie über Lokalisierung nach. Experimentieren Sie mit den Optionen in Adword, variieren Sie die Landingpages und testen Sie die Wirkung von Aktionen wie z.B. Coupon-Angeboten. Messen Sie die Wirkung verschiedener Anzeigentexte - ein oder zwei andere Wörter können bereits einen großen Unterschied in der Klickrate machen.

Suchmaschinen-Advertising sollte nur als zusätzliche Option und nicht als Alternative wahrgenommen werden. Schon aus Gründen der Kosteneffizienz muss es das langfristige Ziel sein, ein Webprojekt bei relevanten Suchbegriffen unter den organischen Suchergebnissen möglichst weit oben auftauchen zu lasssen. Der Effekt von Anzeigen bei Google oder Yahoo bleibt auf den temporär zusätzlich erzielten Traffic beschränkt. Die Verbesserung der Site-Struktur und die Website-Promotion im Rahmen derSuchmaschinenoptimierung hingegen verstärken die Einbindung in die Netzstruktur und kommen dem gesamten Projekt nachhaltig zugute.

SEO für Anfänger | Tipps von Rene Unruh | Düsseldorf



Nur am Rande, diese Seite hat einmal bei Seobility im SEO-Check 95 % erreicht. Damals war allerdings wesentlich mehr Text auf dieser Seite. Wir sprechen von 95 % (selten Seiten gesehen, die das geschafft haben), deshalb möchte ich auch nicht abschalten. Ich bin soooo nostalgisch, ich hänge an dieser Internetseite.